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Amrum Coastal Rowing Days 2024

Mittlerweile ist es schon zur Tradition geworden, dass wir Himmelfahrt nach Amrum zu den Amrum Coastal Rowing Days fahren. So haben wir uns auch in diesem Jahr am Mittwoch vor Himmelfahrt auf den Weg nach Amrum gemacht! Im Gepäck hatten wir neben unseren beiden Coastal Booten auch noch vier Vierer und zwei Zweier aus Bremerhaven und Stralsund. Da wir für den Grillabend verantwortlich waren, hatten wir sogar einen Kühlschrank auf dem Anhänger. Mit guter Laune und bestem Wetter ging es dann mit der Fähre von Dagebüll über Föhr nach Amrum. Dort haben wir unsere Zimmer im Haus Altenwerder in der Norddorfer Einkaufsstraße bezogen. Im Anschluss haben wir die Boote an den Strand gefahren. Das letzte Stück auf dem Sand musste ein Trecker ziehen, auf dessen Ladefläche wir alle mitfahren durften. Nach der Anreise haben wir den Abend mit Wraps ausklingen lassen. Am ersten Rudertag mussten zunächst alle Boote vom Hänger abgeladen werden, damit es mit den drei Zeitslots zum Rudern losgehen konnte. Im ersten Slot ging es nach Sylt, die zweite Gruppe fuhr nach Föhr und am Nachmittag ging die letzte Tour entlang der Küste von Amrum in Richtung Nebel. Alle RPRCer entschieden sich für die erste Tour nach Hörnum auf Sylt. Das Wetter war sonnig, dennoch hatten wir teilweise hohe Wellen. Nach einer kurzen Stärkung mit Keksen unter dem Leuchtturm von Hörnum ging es zurück an den Strand nach Norddorf. Insgesamt haben alle Boote die 18 km gut gemeistert. Nach einer kurzen Pause haben wir noch zwei Partien Wikingerschach am Strand gespielt. Am Abend haben wir es uns im Haus Altenwerder gemütlich gemacht. Zu essen gab es Gnocchi mit einer selbstgemachten Gemüsesoße. Abends waren wir alle ziemlich müde vom Rudern und der Seeluft. Am dritten Tag sind wir dann um Amrum herum gefahren. Man konnte entweder als Staffel um die Hälfte von Amrum oder ganz um Amrum herum fahren. Vormittags sind Max, Thorben und Tom W. um die erste Hälfte von Amrum herumgefahren, insgesamt waren es ca. 16 km bis nach Wittdün, wo die Mannschaften getauscht haben, und eine andere Gruppe die zweite Runde um Amrum gefahren ist. Am Nachmittag sind Pauline, Henrik, Felix und Tom H. ganz um Amrum herum gefahren. Diese lange Strecke von ca. 32 Kilometern haben sie in 2:55 Stunden geschafft. Am Abend gab es dann eine Grillparty, wo man sich gleichzeitig für den Beach-Sprint eintragen konnte, welcher am nächsten Tag stattfand. Am Samstag konnte man nochmal um Amrum herum oder nach Sylt fahren, falls man dies noch nicht gemacht hatte. Da niemand von uns das wollte, hatten wir einen freien Vormittag. Wir sind auf den Leuchtturm von Amrum gestiegen, um die schöne Aussicht zu genießen. Außerdem sind wir noch in Souvenirläden gegangen und haben ein Eis gegessen. Am Nachmittag fanden dann die Beach-Sprints statt. In dieser Disziplin muss man am Strand starten und dann zum Boot laufen, einsteigen, um eine Boje im Wasser herumfahren, zurückfahren und ins Ziel am Strand laufen. Als Erstes fuhren Tom H. und Felix im Zweier gegen Max und Tom W. und noch einem anderen Boot. Tom H. und Felix wurden erster und Max und Tom W. wurden knapp zweiter. Direkt danach sind Thorben und Henrik gefahren und wurden in ihrem Rennen mit Abstand Erster. Als Nächstes fuhren Tom H. und Pauline und erreichten den zweiten Platz. Im Anschluss fuhren Henrik und Franzi (aus Bremerhaven) zusammen und wurden Erster. Danach kam die große Zweier-Staffel mit allen Teilnehmenden. Hier siegte das Team von Pauline, Felix und Tom W., zweiter wurde das Team von Henrik und Thorben und dritter wurde das Team von Max und Tom H. Als Letztes sind Pauline und Felix in ihrem Familienzweier-Rennen zweiter Platz geworden. Am Abend war dann die Siegerehrung und es wurde nochmal gegrillt. Am Sonntag haben wir nach dem Aufstehen alle Sachen für die Abreise gepackt. Da unsere Fähre von 9:00 auf 10:30 Uhr verschoben wurde, hatten wir etwas mehr Zeit. Als wir beim Bootshaus angekommen sind, haben wir den Hänger ausgepackt und die Boote für ihre Weiterreise nach Bremerhaven und Stralsund umgepackt. Insgesamt hatten wir sehr gutes Wetter und es hat allen viel Spaß gemacht, aber wir waren auch sehr erschöpft.

Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!




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