Ruderordnung des RPRC

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Ruderordnung

 §1
Ein Rudertraining im RPRC kann von Lehrern der Herderschule (Verbindungslehrer/in), Ehemaligen und von  Schülern der Herderschule, die eine entsprechende Qualifikation/Befähigung (z.B. Expertenprüfung) aufweisen, geleitet werden. Die Verantwortung für das Training übernimmt dann der/die jeweilige Rudertrainer/ in. Beim Training hat jeder Ruderer den Anweisungen des Rudertrainers/der Rudertrainerin Folge zu leisten.  

 

 §2
Den Füxen ist es allein gestattet bis zur Enge zu rudern- mit Erlaubnis eines Fuxmajors oder eines anderen Vorstandsmitgliedes auch weiter.
Füxe die in Skiffs rudern, müssen in Sichtweite des Bootshauses bleiben.

 

§ 3
Wird ein Boot beschädigt, ein Schaden bemerkt oder gibt es an einem Boot etwas zu bemängeln, so ist dies dem Bootswart sofort zu melden.
Wer schuldhaft einen Schaden verursacht, muss für die Folgen eintreten.

 

§4
Die Eintragung ins Fahrtenbuch muss vor Antritt jeder Fahrt erfolgen, die Austragung direkt nach Beendigung. Nach jeder Fahrt müssen die benutzten Boote gereinigt und wieder zurück in die Bootshalle zurückgelegt werden, wie sie dort vorgefunden wurden.
Auch Skulls bzw. Riemen, Rollsitze und Steuer sind sofort an ihren Platz im Bootshaus zurückzubringen.   

 

§5
Falls eine Wanderfahrt geplant ist, so ist dies dem Bootswart mitzuteilen, damit eventuelle Vorbereitungen an Booten getroffen werden können. 

  

 §6
Es dürfen nur Schüler/-innen rudern, die nachweislich sichere Schwimmer sind und deren Erziehungsberechtigte ihr Einverständnis schriftlich erklärt haben.

  

 §7
In der Regel ist nur zu Rudern, wenn die Wetterlage es zulässt. Bei zu starkem Wind, bei Nebel, bei starkem Wellengang und Gewitter sollte nicht gerudert werden (Wetterbericht lesen). Ebenfalls darf bei zu schlechten Lichtverhältnissen (Dunkelheit, Dämmerung) in der Regel nicht gerudert werden. Ausnahmen müssen vorher vom Rudertrainer genehmigt werden. Im Zweifel ist die Genehmigung des Ältestenrates einzuholen.

 

§8
Es wird in der Regel nur auf der Obereider gerudert. Die in den Nord-Ostsee-Kanal mündende Obereider (Fließgewässerkennziffer 59782) gehört zum Einzugsgebiet des Kanals und damit zur Flussgebietseinheit Elbe

* Ausnahmen (Wanderfahrten u.ä.) müssen vorher genehmigt werden. Es gilt die Seeschifffahrtsstraßenordnung.

 
§9
Die Verantwortlichkeit im Boot ist wie folgt geregelt: Der Bootsobmann ist der Experte mit der höchsten Bootsnummer; wenn kein Experte im Boot ist, ist es der Steuermann. Der Steuermann ist der Rudergänger im Sinne der Verkehrsvorschriften.

 

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